Das Herzstück in der Diagnose

ist die Bioelektronische Funktionsdiagnose nach Prof. Dr.Voll.

Hier wird jedes Organ über Akupunkturpunkte rechts und links, sowie oben, in der Mitte und unten, also an sechs Punkten mit diesen Geräten angemessen.

Bild könnte enthalten: Innenbereich
Da es inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass Akupunkturpunkte einen deutlich erhöhten Hautwiderstand im Gegensatz zum umliegenden Gewebe haben, erhalten wir eine genaue Übersicht über das angemessene Organ selbst, aber auch z.B. das Zusammenspiel der Entgiftungsorgane oder des Hormonsystems.
Das sind die Punkte, die angemessen werden.

BFD Akupunkturpunkte

 

Außerdem lassen sich Entzündungen oder Defizite, die sich im Blutbild noch nicht zeigen, hier bereits sehr früh nachweisen.
Eine gesunde Zelle sollte die Energie von 40-60 Mikroampere haben. Liegt der Messwert darüber, handelt es sich um Entzündungen. Liegt sie deutlich unter 15 Mikroampere, kann es bei weiterem Absinken der Energie zum Erliegen des kompletten Zellstoffwechsels und damit zum Ausbruch von ernsthaften Erkrankungen kommen.
Dazwischen liegt der Bereich der Psychosomatik. Patienten spüren, dass „etwas nicht stimmt“, haben z.B. deutlich sich wiederholende Schmerzen, aber der Arzt kann oft noch nichts nachweisen.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist das Anmessen des Vegetativums, Yin-Yang oder die Fähigkeit für Anspannung und Entspannung – egal, wie man es bezeichnet.
Energiemangel, Nervosität, Schlafstörungen und Überlastungen sind leider oft der unbemerkte „Eintritt“ in Krankheiten, die aber wieder behoben werden können.

Auf Basis der Messung kann dann ganz gezielt therapiert werden, egal, um welche Erkrankung es sich handelt. Nach der Behandlung erfolgt die Nachmessung, in der wir sehen, bei welchen Organen der Stoffwechsel wieder in Ordnung ist, oder wo noch etwas nachgearbeitet werden sollte.
Therapeutenen, die mit diesem Diagnoseverfahren arbeiten, gehen davon aus, dass ein gesunder Gesamtorganismus der Feind einer jeden Erkrankung ist.

Therapeuten, die mit diesem Diagnoseverfahren arbeiten, gehen davon aus, dass ein gesunder Gesamtorganismus der Feind einer jeden Erkrankung ist.